Deutsche Handelsimmobilien
- eine solide Basis -
Der Markt: Handelsimmobilien
(überwiegend Einkaufs- und Fachmärkte)
Die Nachfrage – ein Grundbedürfnis auch in Krisenzeiten
- Essen und Trinken ist ein Grundbedürfnis
- Waren des täglichen Bedarfs werden immer benötigt
- Einkaufs- und Fachmärkte sind systemrelevant
Die Anbieter von Waren des täglichen Bedarfs
– bonitätsstarke Handelskonzerne wie Aldi, dm, Rewe etc.
- Sie zählen zu den bonitätsstärksten Unternehmen in
Deutschland, obwohl sie nicht an der Börse gelistet sind.



Die Eigentümer der Immobilien
sind i. d. R. nicht die bonitätsstarken Handelskonzerne
Die Handelskonzerne wie Lidl, Rewe oder Kaufland sind meist nicht Eigentümer, sondern Mieter.
Die Gründe liegen vor allem in der bewussten Konzentration auf das Kerngeschäft Handel. Eigentümer der Immobilien sind häufig Großinvestoren aus dem In- und Ausland.
Der Charme von vermieteten Handelsimmobilien
– ein äußerst stabiler Teilbereich in der Assetklasse Immobilien
Das Segment der Handelsimmobilien mit dem Schwerpunkt Einkaufsmärkte bzw. Waren des täglichen Bedarfs bietet stabile Investitionsmöglichkeiten mit Mietern bester Bonität.
Ein 15-Jahres-Mietvertrag mit einer großen Handelsgesellschaft wie Rewe gilt in Expertenkreisen als sicher – daraus resultiert eine attraktive Geldanlage.
